From Concept to Image – Visualising Architecture
FWP 1, UD
LB Anna Gassner
Thursdays, 05:30 pm
Room 208
CiE
Architecture does not explain itself. Images make spatial ideas visible, convey atmosphere and shape expectations. But what makes a compelling architectural image? How do perspective, light and materiality influence our perception? And how can we use these elements intentionally?
The seminar combines an exploration of visual language and its effects with a practical introduction to Blender. Starting with a selected reference image, we recreate its perspective, lighting and composition using a simple scene in Blender. Along the way, we learn the essential principles of modelling, camera settings, lighting, materials and rendering. We then adjust individual elements of the scene and explore how these changes affect the image.
Students apply these insights to an existing design project of their own: Which idea should the image communicate? What atmosphere suits the space? Through group discussions and feedback, students develop a refined visualisation for their portfolio. A shared experiment also explores how generative AI transforms their images.
The aim is to create simple visualisations independently and to explain the reasoning behind one’s design decisions. A brief record of the process traces the development from the reference to the final image.
First meeting and introduction:
Thursday, 22 October 2026, 05:30 pm, Room 208
Architektur erklärt sich nicht von selbst. Bilder machen räumliche Ideen sichtbar, vermitteln Atmosphäre und wecken Erwartungen. Doch was macht ein überzeugendes Architekturbild aus? Wie beeinflussen Perspektive, Licht und Materialität unsere Wahrnehmung? Und wie setzen wir diese Mittel bewusst ein?
Das Seminar verbindet die Auseinandersetzung mit Bildsprache und Wirkung mit einer praktischen Einführung in Blender. Ausgangspunkt ist ein ausgewähltes Referenzbild, dessen Perspektive, Licht und Komposition wir anhand einer einfachen Szene in Blender nachvollziehen. Dabei erarbeiten wir die notwendigen Grundlagen von Modellierung, Kamera, Licht, Materialien und Rendering. Anschließend verändern wir einzelne Eigenschaften der Szene und untersuchen, wie daraus eine andere Bildwirkung entsteht.
Die gewonnenen Erkenntnisse werden auf einen eigenen, bereits vorhandenen Entwurf übertragen: Welche Idee soll sichtbar werden? Welche Atmosphäre passt zum Raum? In gemeinsamen Besprechungen entwickeln die Studierenden eine ausgearbeitete Visualisierung für ihr Portfolio. Ergänzend erproben wir in einem gemeinsamen Versuch, wie generative KI die eigenen Bilder verändert.
Ziel ist es, einfache Visualisierungen selbstständig zu erstellen und die eigenen gestalterischen Entscheidungen begründen zu können. Eine kurze Dokumentation begleitet den Weg von der Referenz zum eigenen Bild.
Erstes Treffen und Einführung
Donnerstag, 22.10.26, 17:30 Uhr, Raum 208