Zusammenhalt – Differenz. Bausteine für eine inklusive Stadt
Innerhalb des Forschungsverbundes „Inklusive Hochschule. Barrierefreies Bayern“ bildete das Projekt der Architekturfakultät der Hochschule München eine Ausnahme, da es die Studierenden als zukünftige Gestalter der städtischen Umwelt ansprach und darauf zielte, das Thema Inklusion mit einem Lehr- und Forschungsprojekt fachlich und inhaltlich zunächst für zwei Jahre fest im Lehrplan zu verankern. Herzstück des Projektes war ein Reallabor an der Hochschule München, ein Format, in dem Lehrveranstaltungen im Städtebau im direkten Austausch mit der Stadtentwicklung durchgeführt wurden.
Im zweiten Jahr des Projektes stand zusätzlich zur Arbeit des Reallabors die Planung einer Reihe öffentlicher Werkstattgespräche „Inklusionsmaschine STADT“ sowie die Konzeption einer Publikation der Ergebnisse aus den Werkstattgesprächen im Mittelpunkt der Aktivitäten.
Publikation:
„Inklusionsmaschine STADT. Inklusion im Städtebau, interdisziplinäre diskutiert“
Andrea Benze, Dorothee Rummel (Hg.)
Jovis Verlag, Berlin 2020
Projektbeteiligte
Leitung: Prof. Dr. Andrea Benze, Städtebau und Theorie der Stadt
Lehrbeauftragte und Werkstattgespräche „Inklusionsmaschine STADT“: Dr. Dorothee Rummel
Moderation Werkstattgespräche: Susann Ahn
Diskutanten: Maximilian Dorner, Nina Gribat, Michael Häfner, Saskia Hebert, Karl R. Kegler, Roman Leonhartsberger, Lisa Pfahl, Cordelia Polinna, Stephan Reiß-Schmidt, Irmhild Saake, Hendrik Trescher, Matthias Weinzierl